Eine gezielte Vorausplanung der Termine derzeit leider nicht möglich

 

Wallersdorf. (vl) Die erste große Teambesprechung fand in dieser Woche im Haus der Kinder St. Johannes statt. Leiterin Simone Seyfried und ihre Stellvertreterin Christina Lippl planten mit den Mitarbeiterinnen die kommende Elternbeiratswahl. Auch die Feier von St. Martin wurde besprochen. „Leider können wir wegen Corona nicht weit vorausplanen“.

„Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit nach der Umschaltung auf die Corona-Warnstufe 2, denn nur durch dieses Miteinander kann der Ablauf in unserem Haus weiterhin so reibungslos funktionieren“. Das Auf & Ab der Corona-Fallzahlen wird das Haus mit Sicherheit die nächsten Monate begleiten, deshalb wurde gemeinsam mit den Buben und Mädchen eine „Corona-Ampel“ entworfen. Diese soll während der Bring- und Abholzeiten einen ersten Überblick verschaffen, welche Phase gerade vorgeschrieben ist.

 

Grün –  Regelbetrieb, normaler Tagesablauf „Corona-bedingt“

Gelb –  eingeschränkter Betrieb, feste Gruppen, keinerlei Krankheitssymtome, separater Eingang für die Igel,

          Hasen- und Bärengruppe Frühdienst und Nachmittag getrennt.

Rot –   feste Gruppen, Zutritt nur eingeschränkt, Systemrelevanz und negativer Corona-Test.

 

„Bitte achten Sie immer am Morgen auf die Ampel-Phase und agieren nach der jeweiligen Farbe. Die gestaffelten Bring- und Abholzeiten werden uns sicher noch lange begleiten, aber nur so können wir zu Ihnen als Eltern regelmäßig den Kontakt pflegen – dies ist unserem Team nach wie vor sehr wichtig”.


Spinnennetz als Symbol der Gemeinschaft

 

Wallersdorf. Im Haus der Kinder St. Johannes fand in der vergangenen Woche die erste Konferenz“ der Schlaumäuse statt, von 29 Kindern waren 24 an diesem Tag mit dabei. Nach der Begrüßung wurde über den Begriff -Konferenz- gesprochen und die Schulanfänger stellten sich vor. Gemeinsam wurde über das Thema bei der nächsten Konferenz diskutiert, wie Museum, Zoo, einen Kinofilm anzuschauen oder ins Schwimmbad zu fahren. Als Zeichen einer Gemeinschaftsarbeit machten sich die Kinder dann an das Werk, ein Spinnennetz zu fertigen. Dieses ist nun im Außenbereich beim Eingang aufgehängt „Wir sind eine Gemeinschaft“.


Die Zettelwirtschaft hat ein Ende

 

Wallersdorf. Die Eltern vom "Haus der Kinder St. Johannes" erhalten seit letzter Woche Nachrichten und Termine per Smartphone-App, kostenfrei und ohne lästige Werbung.

Die Leitung Simone Seyfried und Christina Lippl spart dadurch Papier, Druckerkosten und vor allem Zeit. Dadurch profitieren vor allem die Kinder, wenn weniger Bürokratie anfällt. Die Kosten amortisieren sich durch Materialeinsparungen. Das Kindergarten-Team freut sich mit der Katholischen Pfarrkirchenstiftung St. Johannes über diese Arbeitserleichterung. Selbstverständlich wird dadurch in keinster Weise das persönliche Gespräch zwischen Eltern und Erzieherinnen ersetzt. Eltern, die ausdrücklich keine App wünschen, können sich ohne Mehraufwand alle Informationen und Termine auch künftig per E-Mail oder altbewährt auf Papier zusenden lassen.


Viel Spaß mit den neuen Spielsachen

- Spende des Elternbeirats wurde gut investiert -

 

Wallersdorf. Die Buben und Mädchen der Marienkäfer- und Bärengruppe im Haus der Kinder St. Johannes hatten viel Freude daran, die neuen Spielsachen auszuprobieren. Finanziert wurden diese durch die großzügige Spende des Elternbeirats vom vergangenen Kindergartenjahr. Der Erlös stammt aus verschiedenen Feiern, wie St. Martin und vom Fasching.

Von der VR Bank Landau-Mengkofen traf ein Scheck über 250 €, sowie eine anonyme Spende ein.

Gekauft wurden tolle neue Schaumstoffbausteine und Matten für die Turnhalle, sowie Fahrzeuge für den Außenbereich - alle Kinder können diese nutzen.


Im Kindergarten Wallersdorf wird gefeiert

 

Wallersdorf. Das Team vom Wallersdorfer Kindergarten ist gewachsen. Begrüßt wurde Nastja Maslov - sie ist die neue Praktikantin im Anerkennungsjahr und darf sich nun auf eine spannende Zeit in Wallersdorf freuen.

Grund zum Feiern gab`s auch: Gratuliert wurde Gabi Domaschka-Schötz zum 35-jährigen Dienstjubliäum.

Auch Andrea Weinzierl durfte sich über einen bunten Blumenstrauß zum 25-jährigen freuen!


Herzlich willkommen den 38 „Neuen“

Eingewöhnungsphase im Kindergarten ist individuell

Wallersdorf. Im Haus der Kinder St. Johannes treffen nun nacheinander die „Neuen“ ein, 14 in der Krippe und 24 im Kindergarten. Die Eingewöhnung ist ein sehr wichtiger Prozess im Übergang vom Elternhaus zum Kindergarten. Wenn die Eingewöhnung gut gelingt, fühlen sich Eltern und Kinder wohl. Diese Phase ist für Kinder, Eltern und Pädagogen von großer Bedeutung. Damit das Kind mit der neuen Umgebung vertraut wird und sich eingewöhnen kann, werden die Eltern aktiv in diese Eingewöhnungsphase eingebunden. „Dieser Gedanke ist nicht nur prägend für die Eingewöhnung, sondern für alle Formen der weiteren Gestaltung der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft“ so die Leiterin Simone Seyfried. Die Dauer der Eingewöhnung ist individuell, so wie jedes Kind einzigartig ist. Dabei erleichtern regelmäßige Abholzeiten dem Kind den Einstieg. Vertraute Gegenstände, wie ein Kuscheltier oder Schmusetuch dürfen mitgegeben werden.

Bestimmt werden bald neue Freundschaften geschlossen und bei diesen angenehmen Temperaturen geht es raus in den großen Garten, wo es viel zu entdecken gibt. Ein großer Sandhaufen und viele Spielgeräte warten auf die Buben und Mädchen.

Foto: Die Erzieherinnen Martina Sauer, rechts und Franziska Duraj geben den nötigen Schwung für Emilie und Vlad in der „Nestschaukel“.